Panachieren — Oder wie man richtig wählt

Briefliche Stimmabgabe

Wenn die Wahlliste fertig ist, sollte man sie möglichst rasch per Post zurückschicken. Bei der brieflichen Stimmabgabe sind ein paar wichtige Formvorschriften zu erfüllen, dass die Stimme nicht ungültig ist (ca. 6% der abgegebenen Wahlzettel sind regelmässig ungültig!):

  1. Man darf nur eine einzige korrekt ausgefüllte Wahlliste abgeben.
  2. Stimmunterlagen, also die Wahlliste (und ev. weitere Stimmzettel oder z.B. Ständeratswahlzettel) gehören in das kleine Couvert, das verschlossen werden muss. (Bild 1)
  3. Der Stimmrechtsausweis, der weisse Zettel, muss im vorgesehenen Feld unterschrieben werden. (Bild 2)
  4. Das verschlossene kleine Couvert und der weisse Stimmrechtsausweis gehören in das grosse Couvert, und zwar so, dass die Adresse des Wahlbüros im Sichtfeld steht. (Bild 3, Bild 4)
  5. Dieses Couvert sollte möglichst rasch per Post abgeschickt werden. Die Zeit muss reichen, dass das Wahlbüro die Stimmzettel rechtzeitig hat. Reicht die Zeit nicht, oder wird es knapp, sollte man die Stimmzettel persönlich zur Urne bringen.
Bild 1: Stimm- und Wahlzettel in das kleine Couvert Bild 2: Den Stimmrechtsausweis unterschreiben
Bild 1: Stimm- und Wahlzettel in das kleine Couvert Bild 2: Den Stimmrechtsausweis unterschreiben
Bild 3: Kleines Couvert und Stimmrechtsausweis in Rücksendecouvert legen Bild 4: Die Adresse des Wahlbüros muss im Sichtfeld stehen.
Bild 3: Kleines Couvert und Stimmrechtsausweis in Rücksendecouvert legen Bild 4: Die Adresse des Wahlbüros muss im Sichtfeld stehen.